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BrandenburgKleine AnfrageBSW

Dokument 8/2354

1. Februar 2026Dokument 8/2354 · WP 8Brandenburg
Sven Hornauf
PolitikerbeleidigungPresseauskunftsgesetzStrafanzeigenMeinungsfreiheitLandesregierung

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Anwendung des § 188 StGB, der die Beleidigung von Politikern unter Strafe stellt, sowie die Forderung nach einem Presseauskunftsgesetz. Es wird auf die Problematik eingegangen, dass diese Norm oft missbraucht wird, um auch harmlose Äußerungen zu kriminalisieren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Politiker, die Strafanzeigen stellen, sowie die Medien, die Informationen über diese Vorgänge benötigen. Auch die Öffentlichkeit ist betroffen, da sie über die Meinungsfreiheit und deren Grenzen informiert werden sollte.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst mehrere Fragen an die Landesregierung, darunter die Anzahl der seit 2021 gestellten Strafanzeigen und die Unterstützung für ein Presseauskunftsgesetz.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft wichtige Fragen zur Verfassungsmäßigkeit des § 188 StGB auf und thematisiert die Notwendigkeit eines Presseauskunftsgesetzes, um die journalistische Arbeit zu schützen. Es gibt eine politische Debatte über die Balance zwischen Schutz der Politiker und der Meinungsfreiheit.

Quelle: Brandenburg, Dokument 8/2354, Wahlperiode 8, eingereicht 1. Februar 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.