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BrandenburgKleine AnfrageAfD

Hysterie oder Fakten? Der Brandenburger Weg der ASP-Bekämpfung

24. Februar 2026Dokument 8/2462 · WP 8Brandenburg
Fabian Jank
Afrikanische SchweinepestBrandenburgTiergesundheitBekämpfungsmaßnahmenFinanzierung

📋 Worum geht es?

Das Dokument enthält die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg. Es werden Maßnahmen, Kosten und Strategien zur Eindämmung der Seuche erläutert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Wildschweinpopulationen in Brandenburg sowie die Tierhalter, die von der ASP betroffen sein könnten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Strategie der Landesregierung, den Erfahrungen anderer Länder und den finanziellen Aspekten der Bekämpfung der ASP gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat seit 2020 159,9 Millionen Euro für die ASP-Bekämpfung ausgegeben. Die Maßnahmen umfassen Zäunungen, Fallwildsuche und Biosicherheitsmaßnahmen. Die Strategie orientiert sich an erfolgreichen Konzepten aus Tschechien und Belgien.

⚡ Einordnung

Die Bekämpfung der ASP ist politisch umstritten, da Brandenburg als erstes Bundesland von der Seuche betroffen war. Die Maßnahmen werden als notwendig erachtet, um die Ausbreitung zu verhindern, jedoch gibt es Diskussionen über die Kosten und die Wirksamkeit der Strategien.

Quelle: Brandenburg, Dokument 8/2462, Wahlperiode 8

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.