❓ Dokument 8/2473
📋 Worum geht es?
Die Anfrage bezieht sich auf eine Wanderausstellung an der Gesamtschule Talsand in Schwedt/Oder, die sich mit rechter Gewalt in den 1990er Jahren beschäftigt. Die Landesregierung wird zu verschiedenen Aspekten der Ausstellung, ihrer Konzeption und der verwendeten Inhalte befragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Talsand, das Stadtmuseum Schwedt sowie die Landesregierung Brandenburg.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Verantwortung für die Ausstellung, zur Finanzierung, zu didaktischen Konzepten und zu rechtlichen Leitlinien gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass die Ausstellung im Rahmen eines Seminarkurses erstellt wurde. Es gibt keine Informationen zu externen Auftragnehmern oder einem didaktischen Begleitkonzept. Die Ausstellung wurde durch das Programm 'Demokratie leben!' gefördert.
⚡ Einordnung
Die Ausstellung und ihre Inhalte sind politisch umstritten, insbesondere die Verbindung zwischen NS-Symbolik, rechter Gewalt und der AfD. Die Landesregierung betont die Einhaltung von Neutralitätsgeboten und didaktischen Standards.