❓ Dokument 8/2549
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Notwendigkeit eines Projekts zur Identifikation von psychisch auffälligen und potenziell gefährlichen Menschen in Brandenburg thematisiert. Die Landesregierung wird gefragt, welche Maßnahmen geplant sind, um ähnliche Risiken wie in Berlin zu adressieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind psychisch erkrankte Menschen, die Polizei, psychiatrische Dienste sowie die allgemeine Bevölkerung in Brandenburg.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Planung eines Projekts zur Identifikation psychisch auffälliger Personen, zu bestehenden Verfahren in Brandenburg und zur rechtlichen Grundlage für Risikobewertungen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass sie an einem integrierten Risikomanagement arbeitet und bereits bestehende Verfahren zur Gefährdungsbewertung existieren. Es wird betont, dass psychische Erkrankungen nicht pauschal mit Gefährlichkeit gleichgesetzt werden dürfen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die steigenden Deliktszahlen und die Notwendigkeit einer besseren Zusammenarbeit zwischen Polizei und psychiatrischen Diensten hinweist. Es gibt eine Diskussion über den Umgang mit psychisch Erkrankten und die Vermeidung von Stigmatisierung.