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BrandenburgKleine AnfrageAfD

Dokument 8/2692

15. April 2026Dokument 8/2692 · WP 8Brandenburg
Dennis Hohloch, Lena Kotré, Norbert Rescher
Pressefreiheitjournalistischer Quellen-SchutzVerfassungsschutzKleine AnfrageBrandenburg

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie der Verfassungsschutz in Brandenburg den Schutz der Pressefreiheit und journalistischer Quellen sicherstellt. Die Fragesteller thematisieren die Herausforderungen, die sich aus der Beobachtung von Journalisten ergeben, und die rechtlichen Rahmenbedingungen, die dabei zu beachten sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Journalisten, Blogger, Betreiber von Online-Kanälen sowie andere Medienschaffende, die in Brandenburg tätig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fordern Klarheit darüber, wie der Verfassungsschutz sicherstellt, dass journalistische Tätigkeiten nicht unzulässig überwacht werden und wie der Schutz journalistischer Quellen gewährleistet wird.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass beim Verfassungsschutz keine strukturelle Erfassung von Journalisten erfolgt. Es gibt keine internen Definitionen zur Abgrenzung journalistischer Tätigkeiten. Der Verfassungsschutz prüft im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung, ob eine Person journalistisch tätig ist, jedoch gibt es keine systematische Prüfung vor dem Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft grundlegende Fragen zur Balance zwischen Sicherheit und Pressefreiheit auf. Kritiker befürchten, dass unklare Regelungen zu einer Einschränkung der Pressefreiheit führen könnten, während Befürworter auf die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen hinweisen.

Quelle: Brandenburg, Dokument 8/2692, Wahlperiode 8

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.