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BrandenburgKleine AnfrageBSW

Streichung der Direktverbindung des RE3 zwischen Berlin und Schwedt/Oder

18. Juni 2026Dokument 8/3015 · WP 8Brandenburg
Jenny Meyer, Oliver Skopec
RE3Schwedt/OderDirektverbindungBahnPendler

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die geplante Streichung der direkten Zugverbindung zwischen Berlin und Schwedt/Oder ab Dezember 2026 behandelt. Die Abgeordneten Jenny Meyer und Oliver Skopec fragen die Landesregierung nach den Gründen und möglichen Alternativen zu dieser Entscheidung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Pendlerinnen und Pendler aus Schwedt/Oder, die auf eine zuverlässige Verbindung nach Berlin angewiesen sind, sowie die Stadt Schwedt/Oder selbst als wichtiger Wirtschaftsstandort.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach den geprüften Varianten zur Verbesserung des Verkehrs, den Mehrkosten für die Beibehaltung der Direktverbindung, den strukturellen Folgen der Entscheidung und den Qualitätsgarantien für die alternative Verbindung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Streichung der Direktverbindung könnte die Attraktivität der Region Schwedt/Oder beeinträchtigen und zu einer erhöhten Nutzung von Autos führen, was den Zielen des öffentlichen Personennahverkehrs widerspricht. Die Landesregierung wird aufgefordert, die Auswirkungen und Alternativen zu prüfen.

Quelle: Brandenburg, Dokument 8/3015, Wahlperiode 8, eingereicht 18. Juni 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.