❓ Dokument 8/3061
📋 Worum geht es?
In dieser Anfrage wird die Notwendigkeit einer umfassenden statistischen Analyse der Krankheitslast und der Erfassung von Impffolgen im öffentlichen Dienst des Landes Brandenburg thematisiert. Ziel ist es, die Auswirkungen staatlicher Maßnahmen, insbesondere im Kontext der COVID-19-Pandemie, zu beleuchten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Beschäftigten im öffentlichen Dienst Brandenburgs, insbesondere in den Bereichen Polizei, Berufsfeuerwehren, Rettungsdienste und Justizvollzug.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur durchschnittlichen Anzahl der krankheitsbedingten Fehlzeiten, zur Häufung bestimmter Diagnosen und zu Dienstunfallanzeigen im Zusammenhang mit COVID-19-Schutzimpfungen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass nicht alle Daten vorliegen. Für die Polizei und den Justizvollzug wurden einige Statistiken zu krankheitsbedingten Fehlzeiten bereitgestellt, während für spezifische Diagnosen und Dienstunfallanzeigen keine signifikanten Daten vorliegen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit staatlicher Maßnahmen auf. Kritiker könnten die unzureichende Datenlage bemängeln, während Befürworter auf die Herausforderungen bei der Datenerhebung hinweisen.