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BerlinSchriftliche AnfrageCDU

📄 Wildkaninchenpopulation in Charlottenburg-Nord

22. März 2026Dokument 19/25350 · WP 19Berlin
Stefan Häntsch
WildkaninchenCharlottenburg-NordSchriftliche AnfrageBevölkerungsschutzUmwelt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser schriftlichen Anfrage wird die Situation der Wildkaninchen in den Siedlungen Jungfernheide und Paul-Hertz in Charlottenburg-Nord thematisiert. Der Abgeordnete Stefan Häntsch fragt nach der Anzahl der Kaninchen, den durch sie verursachten Schäden sowie den Möglichkeiten zur Regulierung ihrer Population.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner der Jungfernheidesiedlung und der Paul-Hertz-Siedlung sowie die Gewobag als Eigentümerin der Paul-Hertz-Siedlung.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Kaninchen, deren Schäden an Gebäuden, der Verkehrssicherheit und den rechtlichen Möglichkeiten zur Regulierung der Kaninchenpopulation gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Der Senat hat keine spezifischen Kenntnisse über die Anzahl freilebender Kaninchen oder deren Schäden. Es wird auf die Verantwortung des Grundstückseigentümers hingewiesen, und es werden Maßnahmen zur Eindämmung der Kaninchenpopulation vorgeschlagen, wie das Einzäunen von Flächen und die Aufklärung der Bevölkerung.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet ein wichtiges städtisches Problem, das sowohl die Sicherheit der Anwohner als auch die Pflege der Grünflächen betrifft. Die Antworten des Senats zeigen, dass es keine einfachen Lösungen gibt und dass die Bevölkerung in die Problematik einbezogen werden muss.

Quelle: Berlin, Dokument 19/25350, Wahlperiode 19, eingereicht 25. Februar 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.