📄 Dokument 19/25373
📋 Worum geht es?
Die schriftliche Anfrage von Katrin Schmidberger zielt darauf ab, Informationen über die Mietschulden und Mietrückstände der Berliner Haushalte zu erhalten. Es werden spezifische Fragen zu den aktuellen Zahlen und Entwicklungen seit 2022 gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Berliner Haushalte, insbesondere jene mit Mietschulden, sowie die landeseigenen Wohnungsunternehmen und der Senat von Berlin.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen gestellt zur Anzahl der Haushalte mit Mietschulden, zur Entwicklung der Mietschulden seit 2022 und zur Datenlage der Schuldnerberatungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Senats zeigen, dass aktuelle Daten zu Mietschulden nicht in ausreichendem Maße vorliegen. Es werden Statistiken zu Anträgen auf Mietschuldenübernahme und deren Entwicklung seit 2022 präsentiert, jedoch mit Einschränkungen in der Datenlage.
⚡ Einordnung
Die Anfrage verdeutlicht die Problematik der Mietschulden in Berlin und zeigt auf, dass es an verlässlichen Daten mangelt. Dies könnte Auswirkungen auf die politische Diskussion über Wohnraum und soziale Unterstützung haben.