📄 Dokument 19/25399
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird der Rückbau der Forschungsreaktoren BER I und BER II in Wannsee thematisiert. Es werden Fragen zur Öffentlichkeitsbeteiligung, zu den Auswirkungen auf das Genehmigungsverfahren sowie zu den anfallenden radioaktiven Abfällen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Anwohner in Wannsee, die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie die Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Öffentlichkeitsbeteiligung, zu den Mengen an radioaktivem Material, zu den Lagerungsplänen und zu den Kosten des Rückbaus gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Senatsverwaltung umfassen Informationen über die Öffentlichkeitsbeteiligung, die Menge an radioaktiven Abfällen, die Lagerungspläne und die voraussichtlichen Kosten des Rückbaus. Es wird betont, dass eine genaue Kostenschätzung noch nicht vorliegt und die Genehmigungsphase noch nicht abgeschlossen ist.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Senatsverwaltung sind politisch relevant, da sie die Sicherheit und die Umweltbelastungen durch den Rückbau der Reaktoren betreffen. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Transparenz und der Einbeziehung der Öffentlichkeit in den Prozess.