📄 Dokument 19/25439
📋 Worum geht es?
Die schriftliche Anfrage von Petra Vandrey thematisiert den hohen Frauenanteil in der Berliner Justiz und untersucht, wie sich dieser auf verschiedene Ebenen und Führungspositionen verteilt. Es wird auch auf die Maßnahmen eingegangen, die ergriffen werden, um Geschlechtergerechtigkeit in der Justiz zu fördern.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Frauen in der Berliner Justiz, insbesondere Richterinnen, Staatsanwältinnen und in Führungspositionen tätige Frauen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Anteilen von Frauen in verschiedenen Gerichten und Besoldungsgruppen sowie zu den Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung in der Justiz gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Senatsverwaltung zeigen, dass der Frauenanteil unter den Richterinnen und Richtern in Berlin insgesamt 57,38 % beträgt. In verschiedenen Gerichten variiert dieser Anteil, wobei er an Amtsgerichten am höchsten ist. Zudem wird auf die Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen eingegangen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Notwendigkeit hinweist, Frauen in Führungspositionen der Justiz besser zu repräsentieren. Die Ergebnisse könnten die Diskussion über Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in der Berliner Justiz beeinflussen.