📄 Dokument 19/26000
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird der Einsatz der 'Waste-Watcher' in Berlin thematisiert. Es wird untersucht, wie diese Initiative zur Sauberkeit in der Stadt beiträgt und welche zusätzlichen Maßnahmen gegen die Vermüllung des öffentlichen Raums ergriffen werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Berlins sowie die Bezirke, die mit der Vermüllung des öffentlichen Raums konfrontiert sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, in welchen Bezirken die 'Waste-Watcher' eingesetzt werden, ob es Bezirke gibt, die deren Einsatz ablehnen, und welche Rolle der Senat bei der Steuerung und Finanzierung spielt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Senats beschreibt, dass 'Waste-Watcher' in allen Bezirken aktiv sind und dass es keine Ablehnung ihres Einsatzes gibt. Zudem wird die personelle Verstärkung der Ordnungsämter zur Bekämpfung von Müllproblemen thematisiert, einschließlich der Anzahl der eingesetzten AOD-Stellen und der Herausforderungen bei der Besetzung befristeter Stellen.
⚡ Einordnung
Die Initiative zur Bekämpfung der Vermüllung wird von verschiedenen politischen Akteuren unterstützt. Es gibt jedoch Herausforderungen bei der Rekrutierung von Personal für die 'Waste-Watcher', was die Effektivität der Maßnahmen beeinträchtigen könnte.