📄 Dokument 19/26004
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird das Thema Suizide und Suizidversuche bei Asylbewerber*innen in Berlin für die Jahre 2025 und 2026 behandelt. Es werden spezifische Daten und Statistiken angefragt, um die Situation besser zu verstehen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Asylbewerber*innen, die in Flüchtlingsunterkünften in Berlin leben, sowie die zuständigen Behörden, die diese Daten erfassen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Zahlen von Suiziden und Suizidversuchen gestellt, einschließlich der Umstände und der Herkunft der betroffenen Personen. Zudem wird nach Unterstützungsangeboten für Überlebende gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Senats enthält spezifische Zahlen zu Suiziden und Suizidversuchen in Flüchtlingsunterkünften für 2025 und bis April 2026. Es wurden 1 Suizid und 12 Suizidversuche im Jahr 2025 sowie 0 Suizide und 6 Suizidversuche im Jahr 2026 festgestellt. Bei Rückführungsmaßnahmen und in Abschiebungshaft wurden keine Suizide oder Suizidversuche registriert.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet ein sensibles Thema, das in der politischen Diskussion um Asyl und Migration von Bedeutung ist. Es gibt Bestrebungen, die psychische Gesundheit von Asylbewerber*innen zu verbessern, während die genauen Ursachen für die Suizidversuche weiter untersucht werden müssen.