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BerlinSchriftliche AnfrageAfD

📄 Dokument 19/26007

31. Mai 2026Dokument 19/26007 · WP 19Berlin
Dr. Kristin Brinker
HeizkostenWarmwasserkostenWohnungsunternehmenAbrechnungTechnik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser schriftlichen Anfrage wird untersucht, wie Heiz- und Warmwasserkosten bei landeseigenen Wohnungsunternehmen in Berlin erfasst und abgerechnet werden. Die Abgeordnete Dr. Kristin Brinker fragt nach den verwendeten technischen Systemen und den Verfahren der Ablesung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mieter der landeseigenen Wohnungsunternehmen in Berlin sowie die entsprechenden Wohnungsunternehmen selbst.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den eingesetzten technischen Systemen zur Erfassung von Heiz- und Warmwasserkosten, zu den Ableseverfahren und zu den externen Messdienstleistern gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der landeseigenen Wohnungsunternehmen zeigen, dass überwiegend funkbasierte Systeme zur Erfassung von Heiz- und Warmwasserverbräuchen eingesetzt werden. Es wird berichtet, dass verdunstungsbasierte Heizkostenverteiler nicht mehr verwendet werden und die Ablesung größtenteils durch fernauslesbare Systeme erfolgt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung für Mieter. Es wird diskutiert, wie die verschiedenen Unternehmen die gesetzlichen Vorgaben einhalten und welche Technologien zur Verbrauchserfassung eingesetzt werden.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26007, Wahlperiode 19, eingereicht 7. Mai 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.