📄 Dokument 19/26007
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird untersucht, wie Heiz- und Warmwasserkosten bei landeseigenen Wohnungsunternehmen in Berlin erfasst und abgerechnet werden. Die Abgeordnete Dr. Kristin Brinker fragt nach den verwendeten technischen Systemen und den Verfahren der Ablesung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mieter der landeseigenen Wohnungsunternehmen in Berlin sowie die entsprechenden Wohnungsunternehmen selbst.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den eingesetzten technischen Systemen zur Erfassung von Heiz- und Warmwasserkosten, zu den Ableseverfahren und zu den externen Messdienstleistern gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der landeseigenen Wohnungsunternehmen zeigen, dass überwiegend funkbasierte Systeme zur Erfassung von Heiz- und Warmwasserverbräuchen eingesetzt werden. Es wird berichtet, dass verdunstungsbasierte Heizkostenverteiler nicht mehr verwendet werden und die Ablesung größtenteils durch fernauslesbare Systeme erfolgt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung für Mieter. Es wird diskutiert, wie die verschiedenen Unternehmen die gesetzlichen Vorgaben einhalten und welche Technologien zur Verbrauchserfassung eingesetzt werden.