📄 Dokument 19/26022
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird die Problematik des Roten Amerikanischen Sumpfkrebses in Berlin behandelt. Es werden Fragen zu Vorkommen, Managementmaßnahmen und der Rolle der Zivilgesellschaft aufgeworfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Gewässer in Berlin, die durch den Roten Amerikanischen Sumpfkrebs gefährdet sind, sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den aktuellen Vorkommen des Sumpfkrebses, den durchgeführten und geplanten Maßnahmen sowie zur Einbeziehung der Zivilgesellschaft gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Senats umfassen Informationen zu den Vorkommen des Sumpfkrebses, den durchgeführten Maßnahmen in verschiedenen Bezirken sowie zur rechtlichen Lage der Entnahme durch Privatpersonen. Es wird betont, dass präventive Maßnahmen priorisiert werden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen im Umgang mit invasiven Arten auf und beleuchtet die unterschiedlichen Ansätze der Bezirke in Berlin. Die Diskussion über die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Maßnahmen zur Bekämpfung des Sumpfkrebses ist politisch relevant.