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BerlinSchriftliche AnfrageAfD

📄 Dokument 19/26058

8. Juni 2026Dokument 19/26058 · WP 19Berlin
Tommy Tabor
KonsanguinitätErbgesundheitsrisikenPräventionSäuglingssterblichkeitVerwandtenehen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die schriftliche Anfrage behandelt die Themen Konsanguinität, Erbgesundheitsrisiken und Präventionsmaßnahmen in Berlin. Der Abgeordnete Tommy Tabor fragt nach den Erkenntnissen des Senats zu diesen Themen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Paare mit naher Verwandtschaft, Kinder von konsanguinen Eltern und die Gesundheitsbehörden in Berlin.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Häufigkeit von Verwandtenehen, den damit verbundenen Gesundheitsrisiken und den Präventionsangeboten in Berlin gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Der Senat hat keine Daten zur Häufigkeit von Verwandtenehen und kann keine Zusammenhänge zwischen Verwandtschaft und Gesundheitsrisiken belegen. Es gibt jedoch Beratungsangebote für betroffene Paare.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert ein sensibles Thema, das in der Gesellschaft kontrovers diskutiert wird. Die Antworten des Senats könnten Auswirkungen auf die Wahrnehmung und Unterstützung von betroffenen Familien haben.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26058, Wahlperiode 19, eingereicht 12. Mai 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.