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BerlinSchriftliche AnfrageAfD

📄 Dokument 19/26059

3. Juni 2026Dokument 19/26059 · WP 19Berlin
Tommy Tabor
UmgangspflegschaftenQualifikationTransparenzKontrolleBeschwerdewege
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser schriftlichen Anfrage wird der Umgang mit Umgangspflegschaften in Berlin thematisiert, insbesondere die Anforderungen an die Qualifikation der Umgangspfleger sowie die Transparenz und Kontrolle ihrer Arbeit.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder, Eltern, Jugendämter und die Berliner Familiengerichte.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Mindestanforderungen, Nachweisen, Fortbildungspflichten und Kontrollmechanismen für Umgangspfleger gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten des Senats erläutern, dass die Anforderungen an Umgangspfleger im Wesentlichen durch das Bundesrecht geregelt sind und dass keine speziellen Statistiken über die Häufigkeit der Anordnung von Umgangspflegschaften geführt werden.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet die Notwendigkeit von Standards und Transparenz in der Arbeit von Umgangspflegern, was auf politisches Interesse an einer Verbesserung der Qualität in diesem Bereich hinweist.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26059, Wahlperiode 19, eingereicht 12. Mai 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.