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BerlinSchriftliche AnfrageBündnis 90/Die Grünen

📄 Dokument 19/26191

28. Juni 2026Dokument 19/26191 · WP 19Berlin
Tonka Wojahn
Matthias HundtStaatssekretärAuswahlverfahrenDigitalisierungRisiken
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser schriftlichen Anfrage wird die Ernennung von Matthias Hundt zum Staatssekretär für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung thematisiert. Es werden verschiedene Aspekte des Auswahlverfahrens und mögliche Risiken hinterfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Senatskanzlei, die Abgeordneten des Berliner Senats sowie die Öffentlichkeit, die an der Integrität der Ernennungsverfahren interessiert ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Prüf- und Auswahlverfahren, den beteiligten Stellen, den Kriterien für die Auswahl sowie zu möglichen Interessenkonflikten und Risiken gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten des Senats zeigen, dass für die Ernennung von Staatssekretären keine formalen Auswahlverfahren erforderlich sind. Es gab keine Hinweise auf strafrechtliche Ermittlungen oder Interessenkonflikte vor der Ernennung von Matthias Hundt, die zur Entlassung führten.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten des Senats werfen Fragen zur Transparenz und Integrität der Ernennungsverfahren auf, was das Vertrauen in die Verwaltung und die Digitalisierung in Berlin beeinflussen könnte.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26191, Wahlperiode 19, eingereicht 26. Mai 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.