📄 Dokument 19/26222
📋 Worum geht es?
Die schriftliche Anfrage von Jeannette Auricht (AfD) thematisiert die Sicherheit und den Schutz von Frauen und Mädchen in den Berliner Freibädern. Insbesondere wird auf die Zunahme von Belästigungen seit Sommer 2023 eingegangen und die Antwort des Senats auf die gestellten Fragen dokumentiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Frauen und Mädchen, die die Freibäder in Berlin besuchen, sowie die Berliner Bäder-Betriebe, die für die Sicherheit in diesen Einrichtungen verantwortlich sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu Vorfällen sexueller Belästigung, Hausverboten, Schutzmaßnahmen und den Kosten für Sicherheitsdienste in den Freibädern gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Senats dokumentiert 70 Straftaten gegen Frauen und Mädchen in Freibädern zwischen 2023 und 2026. Es wurden 57 Hausverbote im Jahr 2023 ausgesprochen. Es gibt keine speziellen Schutzmaßnahmen für Frauen und Mädchen, und die Anzahl der Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen wird nicht erfasst.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort des Senats werfen Fragen zur Sicherheit von Frauen und Mädchen in öffentlichen Räumen auf. Die Diskussion über angemessene Schutzmaßnahmen und die Verantwortung der Berliner Bäder-Betriebe ist politisch relevant und wird von verschiedenen Fraktionen unterschiedlich bewertet.