📄 Dokument 19/26270
📋 Worum geht es?
Die Schriftliche Anfrage von Katharina Senge (CDU) thematisiert die Umstellung von Gasetagenheizungen auf Fernwärme in einem denkmalgeschützten Gebäude in der Hohenstaufenstraße 7 in Schöneberg. Es werden Fragen zur Wirtschaftlichkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahmen aufgeworfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mieterinnen und Mieter des Gebäudes Hohenstaufenstraße 7, die degewo AG als Wohnungsunternehmen sowie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welche baulichen Maßnahmen durchgeführt werden, wie die Mieter informiert wurden, ob eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung stattfand und ob die Zustimmung der Mieter eingeholt wurde.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die degewo teilt mit, dass keine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt wurde, da die Maßnahme technisch notwendig sei. Die Mieter wurden über die Maßnahmen informiert, und die Zustimmung ist nicht erforderlich. Der Denkmalschutz wird als gewährleistet angesehen.
⚡ Einordnung
Die Umstellung auf Fernwärme wird als notwendig erachtet, um gesetzliche Vorgaben und Klimaziele zu erreichen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Mieter und den Denkmalschutz.