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BerlinSchriftliche AnfrageSPD

📄 Dokument 19/26301

29. Juni 2026Dokument 19/26301 · WP 19Berlin
Melanie Kühnemann-Grunow, Sven Meyer
BudgetkontrolleMaxim-Gorki-TheaterVertragIntendantinSenat
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser schriftlichen Anfrage wird die Budgetkontrolle des Maxim-Gorki-Theaters thematisiert. Die Abgeordneten fragen nach vertraglichen Regelungen, den Budgets für die Jahre 2025 und 2026 sowie den Kontakten zwischen dem Senat und der Intendantin.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind das Maxim-Gorki-Theater, die Intendantinnen Shermin Langhoff und Ça ğla Ilk sowie die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Vertragsgestaltung, Budgetaufteilung und den finanziellen Rahmenbedingungen des Theaters gestellt. Zudem wird nach dem Kontakt zwischen Senat und Intendantinnen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten des Senats beinhalten Informationen über die Vertragsabschlüsse, die Budgetaufteilung für 2025 und 2026 sowie die Kommunikationswege zwischen dem Senat und den Intendantinnen. Es wird aufgezeigt, dass der Senat regelmäßig im Austausch mit den Intendantinnen steht und dass es keine Hinweise auf eine finanzielle Schieflage gab, bis das Maxim-Gorki-Theater dies selbst meldete.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten des Senats beleuchten die finanzielle Situation des Maxim-Gorki-Theaters und die Verantwortung des Senats in Bezug auf die Aufsicht. Es gibt keine Hinweise auf politische Kontroversen, jedoch ist die finanzielle Lage des Theaters von Bedeutung für die kulturelle Landschaft Berlins.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26301, Wahlperiode 19, eingereicht 2. Juni 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.