📄 Dokument 19/26309
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird die finanzielle Beteiligung des Senats am Christopher Street Day (CSD) und die damit verbundene Awarenesskampagne thematisiert. Die Abgeordneten fragen nach den Kosten und der Aufschlüsselung der Ausgaben für den CSD-Auftritt sowie die Info-Kampagne.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die LGBTQ+-Gemeinschaft, die Senatskanzlei und die Partner für Berlin Holding Gesellschaft für Hauptstadtmarketing mbH.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden detaillierte Informationen zu den Kosten des CSD-Auftritts und der Info-Kampagne angefordert sowie die Klärung, aus welchen Titeln die Mittel entnommen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Anfrage enthält Antworten des Senats zu den Kosten des CSD-Auftritts, die insgesamt 375.000 Euro betragen. Die Aufschlüsselung der Kosten und die Mittelherkunft werden detailliert dargestellt. Die Senatskanzlei hat ein Budget von 140.000 Euro bereitgestellt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten des Senats verdeutlichen die politischen Prioritäten in der Queerpolitik Berlins und die Bedeutung des CSD als Zeichen für Vielfalt und Gleichstellung. Es gibt sowohl Unterstützung als auch Kritik an den hohen Ausgaben im Kontext von Einsparungen in anderen Bereichen.