📄 Dokument 19/26316
📋 Worum geht es?
Die Schriftliche Anfrage thematisiert die psychotherapeutische Versorgung in Berlin, insbesondere die Entwicklung der Wartezeiten auf Erstgespräche und Therapieplätze sowie die Anzahl der Anträge auf Kostenerstattung bei gesetzlichen Krankenkassen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind gesetzlich Versicherte, Psychotherapeuten, Krankenkassen und die Senatsverwaltung für Gesundheit in Berlin.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Entwicklung der Wartezeiten, zur Anzahl der Anträge auf ambulante Psychotherapie und zur Versorgungssituation für gesetzlich Versicherte gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Senats zeigen, dass keine spezifischen Daten zu Wartezeiten vorliegen und dass die psychotherapeutische Versorgung in Berlin als ausreichend angesehen wird. Es wird jedoch auf mögliche zukünftige Herausforderungen hingewiesen, insbesondere durch Honorarkürzungen und die Überlastung von Praxen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten des Senats werfen Fragen zur künftigen Versorgungssituation auf und reflektieren die Sorgen über die Auswirkungen von Honorarkürzungen auf die psychotherapeutische Versorgung für gesetzlich Versicherte.