📄 Dokument 19/26337
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird das Thema der legalen Graffitiflächen in Berlin behandelt. Die Abgeordneten Silke Gebel und Andreas Otto fragen nach neuen Flächen, die seit einer vorherigen Anfrage hinzugekommen sind, sowie nach Maßnahmen des Senats zur Unterstützung von Graffiti als Kunstform im öffentlichen Raum.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Künstler, Jugendliche, die Graffiti als Ausdrucksform nutzen, sowie die Berliner Bezirksämter und die Senatsverwaltung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Informationen zu neuen, weggefallenen und in Prüfung befindlichen Graffitiflächen angefragt. Zudem wird nach den Maßnahmen des Senats zur Unterstützung von Graffiti als Urban Art gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Senats umfasst eine Übersicht über legale Graffitiflächen in verschiedenen Bezirken, die seit der letzten Anfrage hinzugekommen sind oder weggefallen sind. Es werden auch Maßnahmen zur Förderung von Graffiti-Kunst und die Unterstützung von Künstlern erwähnt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Diskussion über die Anerkennung von Graffiti als Kunstform im öffentlichen Raum anstößt. Die Antworten der Bezirksämter zeigen unterschiedliche Ansätze und Herausforderungen bei der Schaffung und Erhaltung legaler Graffitiflächen.