📄 Dokument 19/26381
📋 Worum geht es?
Die schriftliche Anfrage behandelt den geplanten Abriss der Schule am Bienwaldring und die damit verbundenen finanziellen Mittel für ein dringend benötigtes Therapiebecken. Es wird hinterfragt, wie der Abriss die Schüler*innen, insbesondere aus dem Förderbereich, beeinflusst.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Schüler*innen der Schule am Bienwaldring, insbesondere die ca. 30 Schüler*innen aus dem Förderbereich Geistige Entwicklung und dem Autismus-Spektrum sowie die Lehrkräfte und Eltern.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Notwendigkeit des Abrisses, den Auswirkungen auf die Schüler*innen und den fehlenden Mitteln für das Therapiebecken aufgeworfen. Zudem wird nach dem Stand der Sanierungsmaßnahmen gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Senatsverwaltung bestätigen, dass der Abriss für 2027 geplant ist und dass ein mobiler Ergänzungsbau als Ersatz für die Unterrichtsräume bereitgestellt wird. Es gibt jedoch ein Defizit an Schulplätzen für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Der Senat prüft aktuell das Rückbaukonzept und die Dringlichkeit der Sanierung des Therapiebeckens.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft wichtige Fragen zur Schulentwicklung in Berlin auf, insbesondere vor dem Hintergrund des bestehenden Schulplatzmangels. Die Diskussion um den Abriss und die fehlenden Mittel für das Therapiebecken könnte auf breitere Probleme im Berliner Bildungssystem hinweisen.