📄 Dokument 19/26394
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird die Gesundheitsgefahr durch den Eichenprozessionsspinner in Berlin thematisiert. Die Abgeordneten Silke Gebel und Benedikt Lux fragen den Senat nach den Auswirkungen und der Bekämpfung dieser Schädlinge, insbesondere in Bezug auf die Klimakrise und die Sicherheit von Kindern und älteren Menschen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Berliner Bevölkerung, insbesondere Kinder, ältere Menschen sowie Beschäftigte in Kitas, Schulen, Sportanlagen und Grünflächenämtern.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fragen nach der Bewertung der Gesundheitsrisiken durch den Eichenprozessionsspinner, den Gründen für die bisherige Bekämpfung durch die Bezirke und die Notwendigkeit einer gesamtstädtischen Koordinierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Der Senat erkennt die Gesundheitsrisiken durch den Eichenprozessionsspinner an und betont die Verantwortung der Grundstückseigentümer. Es wird festgestellt, dass die Bekämpfung des Schädlings einer gesamtstädtischen Steuerung bedarf, um effektive Maßnahmen zu gewährleisten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Verantwortung des Senats und der Bezirke in Bezug auf den Gesundheitsschutz thematisiert. Es gibt Diskussionen über die Notwendigkeit einer einheitlichen Strategie zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, die sowohl von der Bevölkerung als auch von den Bezirken unterstützt wird.