📄 Dokument 19/26398
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird die Kostenexplosion beim ersten Bauabschnitt der S21 in Berlin thematisiert. Die Abgeordneten Antje Kapek und Oda Hassepaß fragen nach den ursprünglichen und prognostizierten Kosten sowie den Finanzierungsquellen und den Gründen für die Preissteigerungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürger Berlins, die Deutsche Bahn AG, die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie die politischen Entscheidungsträger.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Höhe der ursprünglichen und prognostizierten Kosten, zur Finanzierung durch Bund und Land, zu den Auswirkungen von Inflation und technischen Vorschriften sowie zur Prüfung der Baukosten durch Behörden gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Deutschen Bahn und des Senats umfassen Details zu den ursprünglichen Kostenschätzungen, den aktuellen Prognosen, den Finanzierungsanteilen und den Gründen für die Preissteigerungen. Die Gesamtkosten für den ersten bis dritten Bauabschnitt werden auf ca. 3 Mrd. EUR geschätzt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten thematisieren die finanziellen Herausforderungen und die Verantwortung der verschiedenen Akteure im Bauprojekt S21, was für die öffentliche Diskussion über Infrastrukturprojekte und deren Kosten von Bedeutung ist.