📄 Dokument 19/26399
📋 Worum geht es?
Die Anfrage befasst sich mit dem Phänomen der digitalen Manipulation von Kindern und Jugendlichen in Berlin, insbesondere im Zusammenhang mit dem Begriff 'Toxic Influence'. Es wird untersucht, welche Erkenntnisse die Behörden über diese Form der Gewalt haben und welche Maßnahmen ergriffen werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Berlin, die durch digitale Kommunikationswege in ihrer Entwicklung gefährdet werden. Auch Sicherheitsbehörden und Bildungseinrichtungen sind involviert.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu Erkenntnissen über Täterstrukturen, Fallzahlen und den Umgang mit Online-Gewalt gegen Minderjährige gestellt. Zudem wird nach Präventionsmaßnahmen und Fortbildungsangeboten für Behörden gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Senats beschreibt, dass es Erkenntnisse über das 'COM'-Netzwerk gibt, das in digitale Manipulationen verwickelt ist. Es wurden 15 relevante Sachverhalte und 22 Strafermittlungsverfahren in den letzten Jahren festgestellt. Die Polizei Berlin plant, eine Ermittlungsgruppe zu bilden und führt Sensibilisierungsmaßnahmen durch.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort thematisieren ein wachsendes Problem der digitalen Gewalt gegen Kinder. Es gibt Bestrebungen, die Polizei und andere Behörden zu sensibilisieren und zu schulen, um besser auf diese Herausforderungen reagieren zu können.