📄 Dokument 19/26410
📋 Worum geht es?
Die Anfrage von Abgeordneten Cornelia Seibeld (CDU) thematisiert die Auswirkungen des Eichenprozessionsspinners auf die Bevölkerung in Berlin. Es wird untersucht, ob dieser Schädling eine ernsthafte Gefahr oder lediglich eine Belästigung darstellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Berlins, insbesondere in Gebieten mit Eichenbäumen. Auch Schulen, Kindertagesstätten und öffentliche Einrichtungen sind betroffen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Befallsmeldungen, zu gesperrten Flächen und zu gesundheitlichen Beschwerden durch den Eichenprozessionsspinner gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Der Senat hat bis zum 23. Juni 2026 etwa 463 Meldungen über Eichenprozessionsspinner erhalten. Es wurden keine umfassenden Sperrungen öffentlicher Flächen vorgenommen, jedoch gab es zahlreiche Meldungen und teilweise Einschränkungen in bestimmten Bezirken.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet ein aktuelles Gesundheitsproblem, das durch den Eichenprozessionsspinner verursacht wird. Die Antworten der Bezirke zeigen, dass es eine Vielzahl von Meldungen gibt, jedoch keine gravierenden gesundheitlichen Folgen dokumentiert sind. Dies könnte zu einer verstärkten Sensibilisierung der Öffentlichkeit führen.