📄 Dokument 19/26425
📋 Worum geht es?
In der schriftlichen Anfrage wird untersucht, wie Berliner Hochschulen auf extreme Hitzeereignisse im Sommersemester 2026 vorbereitet sind. Der Abgeordnete Tobias Schulze fragt nach den Maßnahmen zur Gewährleistung angemessener Prüfungsbedingungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Studierenden und Lehrenden an den Berliner Hochschulen, darunter die Charité, FU, HU, TU und weitere.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Vorbereitungen der Hochschulen auf extreme Hitze, den Prüfungsbedingungen und möglichen Nachteilsausgleichen bei hohen Temperaturen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Senatsverwaltung zeigen, dass es an den Hochschulen unterschiedliche Maßnahmen gibt, jedoch keine einheitlichen Hitzeschutzpläne existieren. Einige Hochschulen haben spezifische Maßnahmen zur Anpassung an Hitzeereignisse, während andere keine zentralen Konzepte implementiert haben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Bildung thematisiert. Die Antworten der Hochschulen zeigen, dass es erhebliche Unterschiede in der Vorbereitung auf Hitze gibt, was zu Diskussionen über die Verantwortung und die notwendigen Maßnahmen führen könnte.