📄 Dokument 19/26428
📋 Worum geht es?
Die Schriftliche Anfrage von Franziska Brychcy (Die Linke) beschäftigt sich mit der Zukunft des Französischunterrichts als erster Fremdsprache in Berliner Schulen. Es wird untersucht, ob Französisch abgeschafft wird und welche Maßnahmen die Senatsverwaltung plant, um dies zu verhindern.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an Berliner Schulen, insbesondere in den Grund- und weiterführenden Schulen, sowie Lehrkräfte, die Französisch unterrichten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt Fragen zur aktuellen Situation des Französischunterrichts, zur Anzahl der benötigten Lehrkräfte und zu den Anträgen der Schulen bezüglich Lehrkräftestunden für Französisch.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Senatsverwaltung zeigen, dass die Zumessung der Lehrkräftestunden für Französisch nicht pauschal reduziert wird. Es gibt keine aktuellen Angaben zu Anträgen aus mehreren Bezirken, und die Notwendigkeit zusätzlicher Stunden wird im Einzelfall geprüft. Der Senat bekräftigt sein Engagement für den Französischunterricht und plant Maßnahmen zur Förderung.
⚡ Einordnung
Die politische Einordnung zeigt, dass die Abschaffung von Französisch als erster Fremdsprache umstritten ist. Der Senat steht hinter dem Aachener Vertrag zur Förderung der französischen Sprache und plant, die Nachfrage nach Französisch zu steigern. Die Diskussion über die Zukunft des Französischunterrichts ist für viele Eltern und Schüler von Bedeutung.