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BerlinSchriftliche AnfrageAfD

📄 Dokument 19/26450

13. Juli 2026Dokument 19/26450 · WP 19Berlin
Jeannette Auricht
LADG-OmbudsstelleBilanzKostenRechtsgrundlagenDiskriminierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Schriftliche Anfrage von Jeannette Auricht (AfD) thematisiert die Ergebnisse und finanziellen Aspekte der LADG-Ombudsstelle nach fünf Jahren ihres Bestehens. Es werden Fragen zu den Kosten, der Definition von Diskriminierung und den Erfahrungen der Ombudsstelle aufgeworfen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bürgerinnen und Bürger, die Diskriminierung erfahren haben, sowie die Behörden, die mit der LADG-Ombudsstelle zusammenarbeiten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden spezifische Fragen zur Definition von Diskriminierung, den Kosten der Ombudsstelle und den Erfahrungen in der Bearbeitung von Beschwerden gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung umfassen Informationen zu den Kosten der Ombudsstelle, den Beratungsanfragen und den Herausforderungen, mit denen die Ombudsstelle konfrontiert ist. Es wird auf die steigenden Fallzahlen und die Notwendigkeit eines gesetzlichen Initiativrechts hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Effektivität der LADG-Ombudsstelle und die staatlichen Maßnahmen gegen Diskriminierung in Berlin hinterfragt. Die Diskussion über die Ressourcen und die rechtlichen Grundlagen könnte Auswirkungen auf zukünftige politische Entscheidungen haben.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26450, Wahlperiode 19, eingereicht 22. Juni 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.