❓ Dokument 17/10287
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Landesregierung zu den Direktverbindungen im Fahrplan 2026 zwischen Heidelberg und Stuttgart sowie Wiesloch-Walldorf und Stuttgart befragt. Es wird auf die Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr eingegangen und die Auswirkungen auf Pendler thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Pendler aus der Metropolregion Rhein-Neckar, insbesondere die Reisenden zwischen Heidelberg, Stuttgart und Wiesloch-Walldorf.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Direktverbindungen, deren Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr und mögliche Anpassungen durch die Deutsche Bahn bis Ende 2027 gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung bestätigen, dass es im Regionalverkehr keine Direktverbindungen zwischen Heidelberg und Stuttgart gibt. Aktuell sind es etwa 23 Direktverbindungen im Fernverkehr. Für Wiesloch-Walldorf gibt es im Regionalverkehr keine Direktverbindungen, und die Anzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert die Unzufriedenheit der Pendler aufgrund von Fahrplanänderungen und dem Wegfall von Halten, was die Diskussion über den öffentlichen Nahverkehr und die Verkehrspolitik in der Region anheizt.