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Baden-WürttembergKleine AnfrageCDU

Dokument 17/10287

16. März 2026Dokument 17/10287 · WP 17Baden-Württemberg
Dr. Albrecht Schütte
DirektverbindungenFahrplan 2026HeidelbergStuttgartWiesloch-Walldorf
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Landesregierung zu den Direktverbindungen im Fahrplan 2026 zwischen Heidelberg und Stuttgart sowie Wiesloch-Walldorf und Stuttgart befragt. Es wird auf die Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr eingegangen und die Auswirkungen auf Pendler thematisiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Pendler aus der Metropolregion Rhein-Neckar, insbesondere die Reisenden zwischen Heidelberg, Stuttgart und Wiesloch-Walldorf.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Direktverbindungen, deren Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr und mögliche Anpassungen durch die Deutsche Bahn bis Ende 2027 gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung bestätigen, dass es im Regionalverkehr keine Direktverbindungen zwischen Heidelberg und Stuttgart gibt. Aktuell sind es etwa 23 Direktverbindungen im Fernverkehr. Für Wiesloch-Walldorf gibt es im Regionalverkehr keine Direktverbindungen, und die Anzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die Unzufriedenheit der Pendler aufgrund von Fahrplanänderungen und dem Wegfall von Halten, was die Diskussion über den öffentlichen Nahverkehr und die Verkehrspolitik in der Region anheizt.

Quelle: Baden-Württemberg, Dokument 17/10287, Wahlperiode 17, eingereicht 16. Februar 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.