❓ Dokument 18/103
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Landesregierung zu den geschätzten Gesamtkosten des Sanierungsprojekts für das Staatstheater Stuttgart befragt. Es werden auch Fragen zur Kostenverteilung, Finanzierungsquellen und möglichen Alternativen aufgeworfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Stadt Stuttgart, das Land Baden-Württemberg sowie die Nutzer des Staatstheaters und die Öffentlichkeit, die an der kulturellen Infrastruktur interessiert ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Gesamtkosten, der Verteilung auf Stadt und Land, weiteren Finanzierungsquellen, Änderungen zum Interimsstandort, Varianten ohne Interimsbau und Vorschlägen zur Kostensenkung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat geantwortet, dass eine belastbare Schätzung der Gesamtkosten noch nicht vorliegt. Die Kosten verteilen sich gleichmäßig zwischen Stadt und Land. Weitere Finanzierungsquellen sind derzeit nicht eingeplant. Der aktuelle Zeitplan sieht die Eröffnung des Interimsstandortes für 2033 vor.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Transparenz der Sanierungspläne und die finanzielle Belastung für die Stadt und das Land thematisiert. Es gibt öffentliche Interessen an Kostensenkungen und Optimierungen, die von verschiedenen Akteuren gefordert werden.