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Baden-WürttembergAntragSPD

📝 Folgen der verzögerten Inbetriebnahme von Stuttgart 21 auf das Schienenverkehrsangebot des Landes

15. Juli 2026Dokument 18/108 · WP 18Baden-Württemberg
Viviane Sigg, Dr. Weirauch, Dr. Fulst-Blei, Steinhülb-Joos, Dr. Kliche-Behnke
Stuttgart 21SchienenverkehrInbetriebnahmeFahrplanVerkehrsangebote
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag fordert die Landesregierung auf, über die Auswirkungen der verzögerten Inbetriebnahme von Stuttgart 21 auf den Schienenpersonennahverkehr zu berichten. Es werden spezifische Fragen zu Streckensperrungen, Fahrplanangeboten und vertraglichen Beziehungen gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Fahrgäste des Schienenpersonennahverkehrs in Baden-Württemberg sowie die Deutsche Bahn AG und die Landesregierung.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, dass die Landesregierung detaillierte Informationen zu längerfristigen Streckensperrungen, Auswirkungen auf den Fahrplan und die Fahrzeugverfügbarkeit bereitstellt. Zudem wird nach den Kosten für mögliche Schienenersatzverkehre gefragt.

🔎 Konkrete Inhalte

Das Dokument enthält die Anfrage und die Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr, die auf die Verzögerungen hinweist und die Notwendigkeit von Anpassungen im Verkehrsvertrag betont. Konkrete Antworten zu den Auswirkungen stehen noch aus.

Quelle: Baden-Württemberg, Dokument 18/108, Wahlperiode 18, eingereicht 16. Juni 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.