📊 Dokument 18/169
📋 Worum geht es?
Der Bericht informiert über die Neuentwicklung des IT-Fachverfahrens 'digitale Migrationsverwaltung Baden-Württemberg' (diMig), das das alte Verfahren MigVIS abgelöst hat. Es wird auf die Herausforderungen und Erfolge bei der Implementierung eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Landesregierung, die Kommunen, die unteren Aufnahmebehörden sowie die Sachbearbeiter im Bereich Flüchtlingsmanagement.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefordert, die Digitalisierung im Flüchtlingsmanagement weiter voranzutreiben und die Prozesse zu optimieren. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer gebündelten Zuständigkeit für IT-Verfahren hingewiesen.
🔎 Kernergebnisse
Die Ablösung des alten Verfahrens MigVIS durch diMig verlief erfolgreich. Über 850.000 Datensätze wurden übertragen, und die neuen Systeme wurden landesweit implementiert. Es gab nur wenige Fehlermeldungen, die schnell behoben wurden.
⚡ Einordnung
Der Bericht zeigt die Fortschritte in der Digitalisierung des Flüchtlingsmanagements auf und hebt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ministerien und Kommunen hervor. Dies hat positive Auswirkungen auf die Effizienz der Verwaltung und die Unterstützung von Flüchtlingen.