❓ Dokument 18/57
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Methode der Hydrophobierung von Betonoberflächen im Brückenbau thematisiert. Die Abgeordneten fragen die Landesregierung nach der Bekanntheit, dem Einsatz und den Erfahrungen mit dieser Methode zur Verlängerung der Lebensdauer von Brücken.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Landesregierung, Straßenbauverwaltungen sowie die Öffentlichkeit, die auf eine sichere und langlebige Brückeninfrastruktur angewiesen ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fragen, ob die Hydrophobierung bekannt ist, ob sie bei Neubauten und Sanierungen eingesetzt wird, welche Erfahrungen vorliegen, welche Kosten entstehen und welche Vor- und Nachteile die Methode hat.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass Hydrophobierungen bei Neubauten und Instandsetzungsmaßnahmen angewendet werden. Es gibt jedoch keine systematischen Erfahrungen zu Sanierungsintervallen. Die Kosten liegen zwischen 9 und 15 Euro pro Quadratmeter, abhängig von der Flächengröße.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist relevant, da viele Brücken sanierungsbedürftig sind und alternative Verfahren zur Lebensdauerverlängerung von Bedeutung sind. Die Diskussion um die Hydrophobierung könnte Auswirkungen auf zukünftige Instandhaltungsstrategien und Kosten im Straßenbau haben.