📄 Dokument 19/10361
📋 Worum geht es?
Die schriftliche Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Asylunterkunft in Bad Wörishofen zu erhalten, die von 2015 bis 2025 betrieben wurde. Es wird nach den Kosten, der Belegung und den organisatorischen Zuständigkeiten gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Asylbewerber, die in der Unterkunft untergebracht waren, sowie die zuständigen staatlichen Stellen und die lokale Bevölkerung von Bad Wörishofen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Zuständigkeit, zu externen Betreibern, Belegungszahlen, Kosten und Vorfällen in der Unterkunft gestellt. Zudem wird nach der Schließung und Nachnutzung des Gebäudes gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Unterkunft wurde von der Regierung von Schwaben betrieben und hatte eine Kapazität von 46 Personen. Die durchschnittliche Belegung lag bei 31 Personen. Die Gesamtkosten für 2020 bis 2025 betrugen etwa 1,58 Millionen Euro. Es gab keine externen Betreiber und keine Sicherheitsdienste. Die Entscheidung zur Schließung steht noch aus.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist Teil einer breiteren Debatte über die Kosten und die Organisation der Asylunterbringung in Bayern. Die Antworten der Staatsregierung zeigen, dass es keine externen Betreiber gab und dass die Unterkunft weiterhin betrieben wird, was Fragen zur zukünftigen Nutzung aufwirft.