📄 Dokument 19/11285
📋 Worum geht es?
In der schriftlichen Anfrage wird die Einführung eines bayernweiten digitalen Wasserbuchs thematisiert, das eine geschlossene Wasserbilanz ermöglichen soll. Die Abgeordneten fragen nach der Zusammenführung bestehender Wasserbücher, den Fristen für die Einführung sowie den Inhalten und der Datensicherheit des neuen Systems.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Kreisverwaltungsbehörden, die Staatsregierung, sowie Bürgerinnen und Bürger, die Wasser entnehmen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Zusammenführung der Wasserbücher, zur Datensicherheit, zu Fristen für die Einführung, zum Inhalt des Wasserbuchs und zu den Regelungen für Entnahmegebühren gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält die Fragen der Abgeordneten, die Antworten der Staatsregierung werden in einer späteren Drucksache erwartet. Es wird jedoch bereits auf die Notwendigkeit der Digitalisierung und die Einhaltung von Datenschutzstandards hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Einführung des digitalen Wasserbuchs könnte weitreichende Auswirkungen auf die Wasserbewirtschaftung in Bayern haben. Die Diskussion über Datenschutz und Datensicherheit ist von zentraler Bedeutung, da die Bürgerrechte und die Transparenz bei der Wasserentnahme betroffen sind.