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BayernSchriftliche AnfrageSPD

📄 Razzia im City Club Augsburg Teil 2

5. Mai 2026Dokument 19/11365 · WP 19Bayern
Anna Rasehorn
RazziaCity Club AugsburgBetäubungsmittelPolizeiSicherheitsgefühl

📋 Worum geht es?

Die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Anna Rasehorn thematisiert eine Razzia im City Club Augsburg, insbesondere die Durchsuchung von Handys und persönlichen Gegenständen sowie die Informationspolitik gegenüber Betroffenen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffene sind die Personen, die während der Razzia im Club angetroffen wurden, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Clubs.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Durchsuchung von Handys, zur Information der Betroffenen über ihre Rechte, zu Entschädigungsmöglichkeiten und zur Medienberichterstattung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Staatsregierung erläutern, dass Handys als Beweismittel sichergestellt wurden, dass Betroffene über ihre Rechte informiert wurden und dass keine spezifischen Kosten für den Einsatz erfasst werden. Zudem wird die Bedeutung des Einsatzes für das Sicherheitsgefühl junger Menschen hervorgehoben.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten der Staatsregierung zeigen die Herausforderungen und Kontroversen im Umgang mit Drogenkriminalität und den Schutz von Persönlichkeitsrechten auf. Die Razzia wird als Teil einer umfassenden Strategie zur Bekämpfung von Betäubungsmittelkriminalität eingeordnet.

Quelle: Bayern, Dokument 19/11365, Wahlperiode 19, eingereicht 5. Februar 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.