📄 Dokument 19/11722
📋 Worum geht es?
Die Schriftliche Anfrage thematisiert die Altlastenproblematik und die Sanierung des ehemaligen Maxhütten-Areals in Sulzbach-Rosenberg. Das Areal ist stark mit Schadstoffen belastet und die Sanierung des Westgeländes steht noch aus, während der östliche Teil bereits saniert wurde.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Stadt Sulzbach-Rosenberg, die Maxhütte Verwertungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH (MHVV) sowie die Anwohner und die Umwelt.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Staatsregierung wird gefragt, wie der aktuelle Stand der Altlastensanierung ist, welche Kosten zu erwarten sind und welche Maßnahmen zur Sanierung geplant sind.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Staatsregierung beschreibt die Herausforderungen der Altlastensanierung, die geschätzten Kosten von etwa 13,2 Millionen Euro und die Notwendigkeit eines umfassenden Sanierungskonzepts. Es wird auf die Verantwortung des Eigentümers und die Rolle des Freistaats Bayern bei der Kostenbeteiligung hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Verantwortung der Staatsregierung und des Eigentümers für die Sanierung der Altlasten thematisiert. Die Verzögerungen bei der Sanierung könnten städtebauliche und wirtschaftliche Perspektiven für Sulzbach-Rosenberg gefährden.