📄 Dokument 19/11834
📋 Worum geht es?
Die Schriftliche Anfrage der AfD-Abgeordneten zielt darauf ab, Informationen über die Krisendienste in Bayern zu erhalten, insbesondere über die Entwicklung der Anrufzahlen, die Auslastung der Dienste und die Qualifikationen der Mitarbeiter.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Personen in psychischen Krisensituationen, die die Krisendienste in Bayern in Anspruch nehmen, sowie die Mitarbeiter dieser Dienste.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Entwicklung der Anrufzahlen, den Gründen für Kontaktaufnahmen, der Auslastung der Dienste, der Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikationen sowie zur Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Staatsregierung beinhalten Informationen über die Anzahl der Mitarbeiter, die durchschnittliche Auslastung der Dienste und die Maßnahmen zur Bekanntmachung der Krisendienste. Es wird auf die Berichte der Krisendienste verwiesen, jedoch keine konkreten Zahlen zu Anrufen oder Wartezeiten genannt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt das Interesse der AfD an der psychischen Gesundheitsversorgung in Bayern und könnte auf einen Bedarf an mehr Ressourcen und Bekanntheit für Krisendienste hinweisen.