📄 Dokument 19/11961
📋 Worum geht es?
Die Anfrage befasst sich mit der Ungleichbehandlung beim Pflanzenschutz gegen die Geflügelzikade in Bayern, insbesondere in Bezug auf Zuckerrüben und Kartoffeln. Es werden Fragen zur Verbreitung der Geflügelzikade, den erteilten Notfallzulassungen und den wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Landwirtschaft aufgeworfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind landwirtschaftliche Betriebe in Bayern, insbesondere solche, die Zuckerrüben und Kartoffeln anbauen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Staatsregierung wird gefragt, welche Erkenntnisse über die Geflügelzikade vorliegen, welche Notfallzulassungen erteilt wurden und welche Maßnahmen zur Bekämpfung empfohlen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Staatsregierung hat Informationen über die Verbreitung der Schilf-Glasflügelzikade bereitgestellt und erläutert, dass Notfallzulassungen für Zuckerrüben erteilt wurden. Für Kartoffeln wurden ebenfalls Notfallzulassungen erteilt, was die Behauptung der Ungleichbehandlung in Frage stellt. Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf Kartoffelanbaubetriebe wurden als potenziell erheblich beschrieben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Gleichbehandlung im Pflanzenschutz auf und könnte politische Diskussionen über die Unterstützung der Landwirtschaft in Bayern anstoßen. Die unterschiedlichen Zulassungspraktiken könnten zu Kontroversen führen, insbesondere wenn es um die Unterstützung betroffener Kulturen geht.