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BayernSchriftliche AnfrageAfD

📄 Dokument 19/12026

23. Juni 2026Dokument 19/12026 · WP 19Bayern
Franz Schmid
AbschiebungSyrienStaatsregierungKriminalitätAsyl

📋 Worum geht es?

In der schriftlichen Anfrage wird die Staatsregierung gefragt, warum bestimmte verurteilte syrische Straftäter nicht abgeschoben werden. Der Abgeordnete Franz Schmid (AfD) verweist auf seine eigenen Erfahrungen in Syrien und stellt die Sicherheit des Landes in Frage.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind syrische Straftäter, die in Bayern verurteilt wurden, sowie die bayerische Staatsregierung und die Behörden, die für die Abschiebung zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden spezifische Fragen zur Abschiebepraxis gestellt, insbesondere zu einzelnen Fällen von verurteilten syrischen Straftätern, die nicht abgeschoben wurden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Staatsregierung erklärt, dass Abschiebungen nach Syrien angestrebt werden, jedoch durch rechtliche und sicherheitspolitische Faktoren eingeschränkt sind. In mehreren Fällen sind die Mindeststrafen noch nicht verbüßt oder es bestehen Abschiebungsverbote.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Sicherheit in Syrien und zur Effizienz der Abschiebepolitik auf. Politisch könnte dies zu Kontroversen über die Integrations- und Sicherheitspolitik in Bayern führen.

Quelle: Bayern, Dokument 19/12026, Wahlperiode 19, eingereicht 28. April 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.