📄 Dokument 19/12138
📋 Worum geht es?
In der schriftlichen Anfrage wird die Situation der Doppelbesetzungen von Zugbegleitern im bayerischen Schienenpersonennahverkehr thematisiert. Es wird nach der Anzahl der Aufträge mit zwei Zugbegleitern und deren Anteil am Gesamtvolumen gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Fahrgäste des Schienenpersonennahverkehrs, die Zugbegleiter sowie die Staatsregierung von Bayern.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordnete fragt, auf wie vielen Strecken Doppelbesetzungen vorgesehen sind, wie hoch deren Anteil am Gesamtvolumen ist und ob eine Erhöhung geplant ist.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Staatsregierung antwortet, dass im Jahr 2026 bislang kein Verkehrsdurchführungsvertrag geschlossen wurde. Eine pauschale Prozentangabe zu Doppelbesetzungen ist nicht möglich. Eine generelle Erhöhung der Doppelbesetzung ist ohne zusätzliche Mittel des Bundes nicht finanzierbar.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen im Bereich der Sicherheit im Schienenpersonennahverkehr auf. Die Staatsregierung ist offen für eine Flexibilisierung des Personaleinsatzes, jedoch sind finanzielle Mittel entscheidend für mögliche Änderungen.