Zurück zur Übersicht
BayernSchriftliche AnfrageAfD

📄 Dokument 19/12222

6. Juli 2026Dokument 19/12222 · WP 19Bayern
Stefan Löw, Roland Magerl
SchwangerschaftskonfliktberatungAbbrücheBayernStatistikGesundheit

📋 Worum geht es?

Die schriftliche Anfrage befasst sich mit der Schwangerschaftskonfliktberatung in Bayern und der Frage, wie viele Frauen nach einer solchen Beratung einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen. Es werden verschiedene Aspekte der Beratungsstellen und deren Statistiken untersucht.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schwangere in Bayern, die Konfliktberatungen in Anspruch nehmen, sowie die Beratungsstellen und medizinischen Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Beratungsstellen, deren Anerkennung, Überprüfungen, Statistiken zu Schwangerschaftsabbrüchen nach Beratung und zur telemedizinischen Durchführung von Beratungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales beschreibt 128 anerkannte Beratungsstellen in Bayern, die regelmäßig überprüft werden. Es wird aufgezeigt, dass in den letzten zehn Jahren etwa jeder dritte Beratungsfall zu einem Schwangerschaftsabbruch führte. Die Beratungsbescheinigungen werden nicht statistisch ausgewertet, jedoch gibt es deutschlandweite Statistiken zu Schwangerschaftsabbrüchen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und Erfassung von Daten zu Schwangerschaftsabbrüchen auf. Die Diskussion um die telemedizinische Beratung und die rechtlichen Rahmenbedingungen ist politisch umstritten, insbesondere in Bezug auf den Schutz des ungeborenen Lebens.

Quelle: Bayern, Dokument 19/12222, Wahlperiode 19, eingereicht 29. April 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.