📄 Fragen zu Risiken für die Schwefel- und Schwefelsäureversorgung in Bayern
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird die Staatsregierung zu den Risiken der Versorgung mit Schwefel und Schwefelsäure in Bayern befragt. Die Abgeordneten thematisieren die Abhängigkeit von fossilen Lieferketten und die möglichen Auswirkungen auf verschiedene Wirtschaftsbereiche.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die bayerische Landwirtschaft, die Industrie, insbesondere die chemische Industrie, Metallverarbeitung und die Düngemittelwirtschaft.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fordern Informationen zur aktuellen Versorgungslage, zur Abhängigkeit von Importen, zu möglichen Auswirkungen von Preissteigerungen und zu Vorsorgemaßnahmen der Staatsregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Staatsregierung hat keine belastbaren Erkenntnisse zur aktuellen Versorgungslage und zum jährlichen Verbrauch von Schwefel und Schwefelsäure in Bayern. Die Abhängigkeit von Importen aus der Golfregion wird als gering eingeschätzt. Es liegen keine konkreten Daten zu den Auswirkungen von Preissteigerungen vor.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die strategische Bedeutung von Schwefel und Schwefelsäure für die bayerische Wirtschaft und die potenziellen Risiken einer Versorgungsengpass. Die Diskussion über die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen und geopolitischen Faktoren ist politisch relevant.