📄 Dokument 19/12264
📋 Worum geht es?
Die schriftliche Anfrage befasst sich mit der rheumatologischen Versorgung in Bayern, insbesondere mit der Prävalenz und Inzidenz rheumatologischer Erkrankungen sowie dem Bedarf an Fachärzten bis 2035.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen, insbesondere Kinder und Jugendliche, sowie Fachärzte in Bayern.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur aktuellen Prävalenz, Inzidenz, Facharztverteilung, Unterversorgung und zu Maßnahmen zur Verbesserung der rheumatologischen Versorgung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Staatsregierung hat keine separaten Daten zur Prävalenz und Inzidenz vorgelegt. Es wird auf eine Überversorgung im ambulanten Sektor hingewiesen, jedoch keine Prognose zum Bedarf an Rheumatologen bis 2035 gegeben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert den Fachkräftemangel in der Rheumatologie und die Notwendigkeit, junge Mediziner für dieses Fachgebiet zu gewinnen. Es gibt keine klaren Antworten auf die Fragen zur Versorgungssituation.