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BremenKleine AnfrageCDU

Dokument 21/1703

6. April 2026Dokument 21/1703 · WP 21Bremen
Kerstin Eckardt, Dr. Wiebke Winter
GewalthilfegesetzSchutzangeboteFrauenhäuserBremenHäusliche Gewalt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der CDU-Fraktion beschäftigt sich mit dem Stand und den Herausforderungen bei der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes im Land Bremen. Das Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu Schutz- und Beratungsangeboten für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder zu verbessern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauen und Kinder, die Opfer von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt sind, sowie die Träger von Frauenhäusern und Beratungsstellen in Bremen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst 18 Fragen, die sich auf die aktuelle Situation der Schutz- und Beratungsangebote, den Bedarf an Schutzplätzen, Kapazitätsengpässe, finanzielle Mittel und die Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren beziehen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Herausforderungen bei der Umsetzung eines wichtigen Gesetzes hinweist und die Notwendigkeit betont, die Hilfsstrukturen für Gewaltbetroffene in Bremen zu verbessern.

Quelle: Bremen, Dokument 21/1703, Wahlperiode 21

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.