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BremenAntragBündnis 90/Die GrünenSPDDie Linke

📝 Dokument 21/1712

6. April 2026Dokument 21/1712 · WP 21Bremen
Sahhanim Görgü-Philipp, Dr. Franziska Tell, Dr. Emanuel Herold, Katharina Kähler, Selin Arpaz, Ute Reimers-Bruns, Falko Bries, Heike Kretschmann, Mustafa Güngör, Nelson Janßen, Dariush Hassanpour, Miriam Strunge, Sofia Leonidakis
psychische ErkrankungenSuchtKinderUnterstützungHilfesystem
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag thematisiert die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern psychisch erkrankt oder suchtkrank sind. Es wird auf die steigende Zahl betroffener Familien hingewiesen und der Handlungsbedarf zur Verbesserung der Hilfsangebote betont.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Bremen, deren Eltern psychische Erkrankungen oder Suchtproblematiken aufweisen. Auch Fachkräfte aus der Jugendhilfe, Psychiatrie und Bildung sind involviert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, ein Gesamtkonzept für ein Hilfesystem zu entwickeln, das die Bedürfnisse betroffener Kinder und Familien in den Mittelpunkt stellt. Zudem sollen alle relevanten Akteure in die Entwicklung einbezogen werden.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag beschreibt die aktuelle Gefährdungslage von Kindern psychisch und suchtkranker Eltern und fordert Maßnahmen zur besseren Vernetzung und Unterstützung. Es werden Kernthesen aus einem Abschlussbericht zitiert, die als Leitlinien für die Umsetzung dienen sollen.

⚡ Einordnung

Der Antrag wird von den Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und Die Linke unterstützt. Er zielt darauf ab, die Versorgungsangebote zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen zu stärken, um den komplexen Bedürfnissen der betroffenen Familien gerecht zu werden.

Quelle: Bremen, Dokument 21/1712, Wahlperiode 21

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.